FASNACHT

Die letzte Bastion der Fasnachtsgrafik: «Solange ich kann, mache ich weiter»

Seit über dreissig Jahren gestaltet der Künstler Urs Krähenbühl die Luzerner Fasnacht mit. Im persönlichen Gespräch verrät er, wie er zur Kunst fand, und erklärt, wieso er einer der letzten seiner Art ist.
Urs Krähenbühl in seinem Atelier in Kriens.
Foto: Pius Amrein
(Kriens, 19. 2.2025)

Jeder seriöse Fasnächtler sollte seinen Namen kennen: Urs Krähenbühl, seines Zeichens Luzerner Künstler mit einer Vorliebe für Radierungen, Aquarell- und Ölmalerei, Fingerschmuck und Matrosenmütze. Der 66-Jährige ist eine Luzerner Fasnachtsinstitution, seit über dreissig Jahren drückt er der fünften Jahreszeit seinen kreativen Stempel auf – sei es mit Illustrationen, Porträts, Brückenbildern, Plaketten oder Originalgrafiken. Dabei setzt er für seine Werke voll auf die eigene KI, wie er betont: Krähenbühl-Intelligenz.

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