Abschied

Wegen Überalterung und Mitgliederschwund: Die Kolingesellschaft Zug löst sich nach 113 Jahren auf

Einst ein Treffpunkt Intellektueller mit gut besuchten Referaten, heute kaum noch beachtet – die Kolingesellschaft Zug verkündet ihre Auflösung auf Ende Juni. Der Vorstand erklärt, warum und wie er schon seit Jahren gegen das Aus gekämpft hat.
Der letzte Vorstand der Kolingesellschaft von links: Berta Willimann, Irina Egli, Thomas Fähndrich, Elke Mangelsdorff, Renata Iten (Präsidentin), Reto Kaufmann. Es fehlt: Marie-Louise Gubler.
Foto: zvg

Nach 113 Jahren ist Schluss: Die Kolingesellschaft Zug wird es ab Ende Juni nicht mehr geben. Dies hat die Institution schweren Herzens an ihrer Generalversammlung vor rund drei Wochen offiziell kommuniziert. Die Gesellschaft stand «für Bildungsangebote und den Dialog zwischen christlichen Werten und zeitgenössischen kulturellen Strömungen».

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