Asylsystem

Die Akte Mirac Isik: Wie sich ein junger Kurde gegen seine Ausschaffung wehrt

Der geflüchtete Mirac Isik (26) lebte drei Jahre lang in Zug. Nun wartet er in Zürich auf seine Abschiebung in die Türkei, wo er als kurdischer Aktivist das Schlimmste befürchtet. Seine Geschichte ist kein Einzelfall.
Mirac Isik ist derzeit im Flughafengefängnis Zürich inhaftiert.
Foto: Keystone/Martin Ruetschi

Unter mechanischem Rattern öffnet sich das Tor gerade so weit, dass ein Mensch hindurchpasst. Es führt auf den Vorplatz des Gefängnisses, das den sperrigen Namen «Zentrum für ausländerrechtliche Administrativhaft», kurz ZAA, trägt. Ein paar hundert Meter nördlich starten und landen Flugzeuge auf den Bahnen des Klotener Flughafens.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-