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Die Akte Mirac Isik: Wie sich ein junger Kurde gegen seine Ausschaffung wehrt
Der geflüchtete Mirac Isik (26) lebte drei Jahre lang in Zug. Nun wartet er in Zürich auf seine Abschiebung in die Türkei, wo er als kurdischer Aktivist das Schlimmste befürchtet. Seine Geschichte ist kein Einzelfall.
Mirac Isik wurde in die Türkei ausgeschafft. Zuvor war er im Flughafengefängnis in Zürich (Bild) inhaftiert gewesen.
Unter mechanischem Rattern öffnet sich das Tor gerade so weit, dass ein Mensch hindurchpasst. Es führt auf den Vorplatz des Gefängnisses, das den sperrigen Namen «Zentrum für ausländerrechtliche Administrativhaft», kurz ZAA, trägt ...