Die erste Lesung im vergangenen Juni war hitzig, das Ergebnis knapp: 39 Parlamentarierinnen und Parlamentarier waren für eine Steuersenkung, 33 dagegen. Während es die eine Seite – namentlich SVP, FDP und GLP –als angebracht erachtete, der Bevölkerung angesichts der Millionenüberschüsse des Kantons etwas zurückzugeben, befürchtete die Gegenseite mit SP, ALG und Mitte eine Verschärfung der Wohnungskrise und die Verdrängung des Mittelstandes.
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