Finanzen

Der Wegfall der NFA-Beteiligung verhilft Zuger Gemeinden zu Gewinnen

Die bisher vorliegenden Jahresrechnungen 2024 der Zuger Gemeinden verdienen das Prädikat: tiefschwarz. Ein Grund ist die achte Steuergesetzrevision.

Neun der elf Zuger Gemeinden – mit Ausnahme von Neuheim und Unterägeri – haben die Ergebnisse ihrer Jahresrechnungen 2024 veröffentlicht (siehe Box). Es fällt auf: Alle neun Gemeinden weisen teils massive Ertragsüberschüsse auf. So beispielsweise die Stadt Zug: 144 Millionen Franken, Baar: 33 Millionen oder Cham: 32 Millionen. Insgesamt weisen die neun Gemeinden Ertragsüberschüsse von über 260 Millionen Franken aus. Zudem hat auch der Kanton 2024 ein Plus von etwas mehr als 310 Millionen Franken erwirtschaftet.

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