Es ist der Abend des 17. Augusts 1993, an dem Sacha Wigdorovits mit seinen drei Kollegen aus der Redaktionsleitung an einem Tisch sitzt. Die Sitzung der vier Entscheidungsträger der Luzerner Neusten Nachrichten (LNN) dauert bis fast um Mitternacht. Die vier Männer belohnen sich mit einem Glas Whiskey, man spricht über Zukunftspläne – der LNN geht es wirtschaftlich so gut wie einer Gelateria im Winter –, als das Surren des Telefons den gemütlichen Abend unterbricht.
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