«Es ist, wie es ist», sagt Toni Hürlimann und zuckt mit den Achseln. Auch nach 38 Jahren als Berufsfischer auf dem Zugersee kann er nicht sagen, warum er in einem Jahr mehr Fische fängt als im anderen. Das gilt auch für den Zuger Rötel, dessen Fang seit kurzem erlaubt ist. Die Freigabe ist ein hochoffizielles Prozedere und dem Vorsteher der Direktion des Innern vorbehalten. Hürlimanns Fangstatistik weist in manchen Saisons dreimal höhere Werte aus als in anderen. Entscheidend ist das nicht, meint der 59-Jährige. «Das Wichtigste ist doch, dass es überhaupt Fische im See hat.»
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