Edwin Beeler bewegt sich mit seinen Filmwerken bevorzugt in Grenzgebieten des menschlichen Daseins. Vergänglichkeit und Spiritualität sowie die Ambivalenz von Dies- und Jenseits sind wiederkehrende Aspekte, die Beeler mit einer betont erzählerisch-beobachtenden Haltung verarbeitet. Insbesondere seine drei letzten Filme – «Hexenkinder» (2020), «Die weisse Arche» (2016) und «Arme Seelen» (2011) – tragen geradezu exemplarisch diese besondere Handschrift.
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