Finanzindustrie

Der Luzerner Bankier Remy Reichmuth verwaltet 18 Milliarden Franken – und haftet im Extremfall auch persönlich

Die Luzerner Privatbank Reichmuth feiert heuer ihren 30. Geburtstag. CEO Remy Reichmuth spricht über Verantwortung, Krach in der Familie, die Folgen des CS-Untergangs – und künstliche Intelligenz.
«Grösse allein bedeutet nicht automatisch Sicherheit»: CEO Remy Reichmuth in Luzern.
Foto: Boris Bürgisser (16. 9. 2026)
Sie sind seit gut fünf Jahren CEO der Privatbank Reichmuth. Damit mussten Sie beruflich mit Pandemie, Ukrainekrieg, CS-Ende und geopolitischen Verwerfungen umgehen. Haben Sie sich den Job etwas ruhiger vorgestellt?

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