Acht Schweizer standen beim diesjährigen Zug Open, dem ATP-Challenger-Turnier der 125er-Stufe, im Einsatz. Bis in den Halbfinal schaffte es einzig der Bündner Jakub Paul (ATP 356), der als Qualifikant überraschte. Das freute auch Rainer Leemann, Präsident des organisierenden Vereins Zug Open: «Für die Stimmung und den Anlass ist es immer gut, wenn die Schweizer möglichst lange im Turnier verbleiben. Es herrscht eine andere Atmosphäre, als wenn beispielsweise ein Grieche oder ein Slowake um den Einzug in den Final spielen.»
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