Bürglen

Projekt «Brickermatte 2030+» beendet – die Herausforderungen bleiben ungelöst

Nach dem negativen Volksentscheid in Bürglen zur Weiterentwicklung des Projekts «Brickermatte 2030 +» müssen sich Gemeinden und Heime individuell um neue Lösungen kümmern.
Die Brickermatte in Bürglen.
Foto: Markus Zwyssig (Bürglen, 29. 5. 2026)

Nach der Volksabstimmung vom 14. Juni, bei der die Gemeinde Bürglen den Kredit zur Weiterentwicklung des Projekts für ein neues Alters- und Pflegezentrum auf der Brickermatte abgelehnt hat, traf sich die Steuergruppe «Brickermatte 2030+» zur Abschlusssitzung. Die Gemeindepräsidien der vier involvierten Gemeinden – Altdorf, Bürglen, Spiringen und Unterschächen – sowie die zwei Präsidien der beiden Alters- und Pflegeheime Gosmergartä und Rosenberg bedauern das Abstimmungsresultat, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung heisst. Es gelte zu respektieren, dass nicht in allen Gemeinden die Mehrheit der Stimmbevölkerung die weitere Projektentwicklung unterstütze. Deshalb werden das Projekt und die Zusammenarbeit der involvierten Gemeinden und Institutionen beendet.

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