Für die Mehrheit des 120-köpfigen Luzerner Kantonsrats ist seit September des letzten Jahres klar: Die letztmals 2009 angepasste Entlöhnung soll steigen. Die Volksvertreterinnen und -vertreter hiessen ein Postulat von Ferdinand Zehnder (Mitte, Luzern), das die Regierung mit einer moderaten Anpassung der Entschädigungen beauftragen wollte, mit 84 zu 30 Stimmen und auf Empfehlung der Exekutive klar gut. Gegen eine Erhöhung wehrte sich nur die SVP, unterstützt von drei FDP-Mitgliedern und einem Angehörigen der Mitte.
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