Zentralschweiz

15 Prozent mehr Anrufe auf Nummer 143: Dargebotene Hand an Kapazitätsgrenze

Die Dargebotene Hand Zentralschweiz verzeichnete letztes Jahr einen markanten Anstieg der Kontakte. Und die Hilfesuchenden werden immer jünger. Ende dieses Jahres will die Anlaufstelle KI zur Unterstützung nutzen.
Die Freiwilligen der Dargebotenen Hand Zentralschweiz hatten 2025 so viel zu tun wie nie zuvor.
Foto: Symbolbild: Patrick Hürlimann

Der Bedarf nach einer anonymen und kostenlosen Beratung bei persönlichen Krisen steigt. Die Freiwilligen der Dargebotenen Hand haben im vergangenen Jahr über 196'000 Telefongespräche, 1000 E-Mail- und 9000 Chat-Kontakte verzeichnet. Damit wurden die Beratungsangebote 15,4 Prozent öfter genutzt als 2024. Mehr als 20'000 Hilfesuchende haben sich an die Freiwilligen gewendet; 19'536 von ihnen telefonisch auf die Nummer 143 in der Zentralschweiz, wie dem aktuellen Jahresbericht zu entnehmen ist.

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