Ransomware-Attacke

«Sie haben sieben Tage Zeit...» – Kriminelle erpressen Zahnbürstenhersteller Trisa

Trisa ist Opfer einer Hackerattacke geworden. Unter den kopierten Daten könnten sich Kunden- und Mitarbeiterdaten befinden.
Blick in die Trisa-Produktion in Triengen LU.
Foto: Gaëtan Bally/Keystone

Immer wieder werden Schweizer Unternehmen von Cyberkriminellen angegriffen und erpresst. Nun hat es den Luzerner Bürstenhersteller Trisa mit Sitz in Triengen erwischt. Wie das Branchenportal Inside-IT berichtet, wurde das Familienunternehmen von einer Ransomware-Bande mit dem Namen «Lynx» attackiert. Solche Ransomware-Angriffe haben das Ziel, Unternehmensdaten zu verschlüsseln oder zu stehlen und die betroffene Firma dazu zu zwingen, Lösegeld zu zahlen, damit die Daten nicht veröffentlicht werden.

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