Kantonsparlament

«Vier Jahre ohne Fraktion konnten wir überbrücken»: Jetzt steht die CSP Obwalden vor entscheidenden Wahlen

Wenn am 8. März die Obwaldner Bevölkerung das Kantonsparlament neu wählt, geht es für die CSP Obwalden um besonders viel. Im Gespräch erzählen die Co-Präsidentinnen, warum sie an der ausschliesslich kantonalen Partei und am «C» im Namen festhalten.
Schafft es die CSP Obwalden mit den Co-Präsidentinnen Regula Gerig (links) und Sabine Enderli Würsch aus dem historischen Tief?
Foto: Manuel Kaufmann (Sarnen, 15. 1. 2026)

Der 13. März 2022 war für die CSP Obwalden ein Schock. Auf einen Schlag verlor die Partei an diesem Wahlsonntag vier Sitze im Kantonsrat. Plötzlich standen die Vertreter der CSP noch zu viert da im Kantonsrat – ein historischer Tiefpunkt in der Parteigeschichte. Besonders bitter: Erstmals erreichte die Partei die Grenze von fünf Sitzen nicht mehr, die es in Obwalden braucht, um eine eigene Fraktion zu bilden. Und ohne Fraktionszugehörigkeit erhalten Parlamentsmitglieder keinen Einsitz in den Kommissionen, wo die Geschäfte vorberaten und die Meinungen bekanntlich schon gemacht werden.

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