Malters

Kaum Schäden trotz Trockenheit: Wie ein Permakulturhof zum Schwammland wird

Nur noch 7 Deziliter Wasser pro Minute gab die letzte Quelle auf dem Permakulturhof Chuderboden in Malters her. Trotzdem gab Beat Rölli drei Viertel davon den Nachbarn ab. Wie war das möglich?
Er macht seinen Hof zu einem Schwammland: Biologe und Landwirt Beat Rölli bei einem Wasserspeicher auf dem Permakulturhof Chuderboden.
Foto: Dominik Wunderli (Malters, 12. 8. 2026)
Einige Niederschläge gab es seit der letzten Hitzewelle, die Trockenheit hält aber an. Laut der Trockenheitsplattform des Bundes gilt in Luzern nach wie vor Stufe 4 von 5. Das bringt die Landwirtschaft in Bedrängnis, auch in der Luzerner Politik ist das Thema.

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