Ziegeleimuseum Cham

Sieben Ziegel, sieben Geschichten: Kunstprojekt verbindet Handwerk und Poesie

Aus Dachziegeln wird Kunst: Im Ziegeleimuseum Cham treffen Fotografie, Siebdruck und Poesie aufeinander. Die Ausstellung «Was war, noch immer wird» macht aus Alltagsobjekten poetische Zeitzeugen.
Sieben Ziegel aus sieben Schweizer Flusslandschaften: Schriftsteller Jürg Halter und Fotograf Rob Lewis bei der Arbeit für ihre Ausstellung im Ziegeleimuseum Cham.
Foto: zvg

Unmittelbar vor Ostern hat das Ziegeleimuseum in Cham seine Saison eröffnet – heuer mit einem besonderen Kunstprojekt. Im ab 2020 entstandenen Ofenturm auf dem Museumsgelände begegnen sich Fotografie, Poesie und Drucktechnik in transdisziplinärer Form. Die temporäre Kunstausstellung «Was war, noch immer wird» gestaltet sich in der Form von sieben grossformatigen Bildern hinter Glas.

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