«Bitte keine PFAS-Diskussion», mahnte der Chamer Gemeindepräsident Georges Helfenstein am Dienstagabend im Lorzensaal. Eine hitzige Debatte zur sogenannten Ewigkeitschemikalie entfachte sich zwar nicht, einige kritische Voten gab es aber dennoch. Anlass dazu bot die Jahresrechnung 2025 mit ihrem Überschuss von rund 19 Millionen Franken. Auf deren Ausgabenseite findet sich nämlich eine Rückstellung von 13,5 Millionen Franken für die mögliche Behebung von PFAS-Belastungen, etwa auf dem Papieri-Areal.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
