Den Auftakt machte die Volksinitiative für ein Importverbot von Stopfleber. Nachdem der Nationalrat die Initiative im März 2026 abgelehnt hatte, sprach er sich gleichzeitig für einen indirekten Gegenvorschlag aus. Dieser setzt auf Deklarationspflichten und ein Monitoring der Importe statt auf ein Verbot. Regina Durrer bezeichnete die Debatte als besonders emotional und sprach von einem «Röstigraben par excellence». Hans Wicki verwies auf die kulturelle Bedeutung der Stopfleber in der Westschweiz und auf den Widerstand von Tierschutzorganisationen, denen der Gegenvorschlag zu wenig weit gehe. Beide Parlamentarier bevorzugen eine pragmatische Lösung mit Transparenz statt Verboten.
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