Nidwalden

Beschwerde abgewiesen: Testament bleibt ungültig

Das Bundesgericht beurteilte einen Fall aus Nidwalden. Es ging um ein Erbe von rund 2,5 Millionen Franken. Die Beschwerdeführenden blitzten vor dem höchsten Gericht jedoch ab.
Das Bundesgericht in Lausanne.
Foto: Keystone

Das Bundesgericht befasste sich mit einem Nidwaldner Fall, in dem es um die Gültigkeit eines Testaments ging. Ein 2016 verstorbener Mann hinterliess keine pflichtteilsgeschützten Erben. In einem Ende 2014 öffentlich beurkundeten Testament hatte er seinen Nachlass – es ging um gut 2,5 Millionen Franken – seiner Nichte und seinem Neffen hinterlassen.

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