Nidwalden

20 Jahre alter Firmenkauf endet mit 43 Monaten Gefängnis

Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung eines Mannes wegen Betrugs beim Kauf einer Nidwaldner Firma. Im Zentrum des Falls steht die Frage, wie weit die Verantwortung eines «erheblich naiven» Verkäufers reicht.
Das Bundesgericht in Lausanne hat das Urteil des Nidwaldner Obergerichts bestätigt.
Foto: Jean-Christophe Bott
Seinen Anfang nahm der Fall im Jahr 2005. Der damalige Verwaltungsratspräsident und Mehrheitsaktionär einer Aktiengesellschaft wollte seine Beteiligung für 3,5 Millionen Franken verkaufen. Als Käuferin trat eine Gesellschaft zweier Männer auf ...

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-