Wenn eine Spielerin nach einer roten Karte gefeiert wird, herrschen spezielle Umstände. Genau so war es am 25. April: Sina Kuster musste den Platz wegen der dritten Zweiminutenstrafe gegen Zug vorzeitig verlassen. Als sie fünf Minuten vor dem Ende mit ihrer Tasche zur Tribüne hinüberging, wurde sie vom Publikum mit warmem Applaus verabschiedet. Es war nämlich ihr letztes Heimspiel in der Stanser Eichlihalle, Kuster tritt zurück. «Das hat sich ganz gut angefühlt», erklärt die 25-Jährige und schmunzelt trotz des abrupten Endes.
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