«Diese Wolke ist ein weicher Körper, ein schwebender Gedanke. Sie bewegt und atmet mit uns.» Mit diesen Worten beschreibt die Künstlerin Annabelle Schneider ihre Installation «Breathe with Pilatus». Es ist ein Satz, der viel verspricht – und der gleichzeitig Fragen aufwirft. Denn was passiert, wenn Entschleunigung nicht nur künstlerische Haltung ist, sondern auch Teil einer touristischen Strategie?
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