Obwalden

Betagtenheim Allmend und Stiftung Felsenheim arbeiten künftig zusammen

Die beiden Institutionen für stationäre Langzeitpflege spannen zusammen, um sich für die Zukunft zu rüsten. Jetzt sollen erst einmal Kosten eingespart werden. Aber nicht beim Personal.
Von links: Armin von Atzigen (Stiftungsratspräsident Allmendpark, Alpnach), Daniel Kalbermatten (Heimleiter Allmendpark, Alpnach), Patrick Csomor (Geschäftsführer Felsenheim, Sachseln), Cyrill Omlin (Stiftungsratspräsident, Felsenheim, Sachseln).
Foto: zvg

Das Betagtenheim Allmend (Allmendpark) und die Stiftung «Felsenheim – Lebensart im Alter» gehen eine Kooperation ein, wie die Institutionen gemeinsam mitteilen. Die beiden Stiftungen für stationäre Langzeitpflege werden künftig eng auf der operativen Ebene zusammenarbeiten, ihre Unabhängigkeit jedoch bewahren. Eine Übernahme, wie sie beim Giswiler Alters- und Pflegeheim Dr Heimä passiert ist ( wir berichteten ), sollte verhindert werden, betont Daniel Kalbermatten, Geschäftsführer des Allmendpark Alpnach. «Wir wollten unsere Positionen behalten, und die Kooperation ist eine wichtige Voraussetzung dafür», sagt Patrick Csomor, Geschäftsführer des Felsenheims in Sachseln.

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