Kantonsrat zug

«Beschämend»: Landammann wegen Kesb-Debatte in der Kritik

Der Zustand der Kesb beschäftigte am Donnerstag das Parlament. Obwohl es nicht um Mehrheiten ging, hatten es einige Wortmeldungen in sich. Es ging um die Gewaltentrennung – und auch das Reizwort «PUK» war zu hören.
Die Zuger Kesb ächzt unter Personalfluktuation. Jüngst wurde sie zudem in einem Verwaltungsgerichtsurteil kritisiert.
Foto: Archivbild: Werner Schelbert

Es mutet auf den ersten Blick überraschend an, dass an der Kantonsratssitzung vom Donnerstag die Wogen ausgerechnet dann hochgingen, als es gar nicht um politische Mehrheiten oder umkämpfte Vorlagen ging. Im Zentrum stand vielmehr ein Geschäftsbericht, den die Zuger Parlamentarier lediglich zur Kenntnis nehmen konnten. Und doch wurden am Ende der Diskussion über ebendiesen Geschäftsbericht fast schon Gehässigkeiten ausgetauscht.

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