Es mutet auf den ersten Blick überraschend an, dass an der Kantonsratssitzung vom Donnerstag die Wogen ausgerechnet dann hochgingen, als es gar nicht um politische Mehrheiten oder umkämpfte Vorlagen ging. Im Zentrum stand vielmehr ein Geschäftsbericht, den die Zuger Parlamentarier lediglich zur Kenntnis nehmen konnten. Und doch wurden am Ende der Diskussion über ebendiesen Geschäftsbericht fast schon Gehässigkeiten ausgetauscht.
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