Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
FCL-Aktionärsstreit
Bernhard Alpstaeg: «Ich wüsste nicht, was ich falsch gemacht habe» – so lief die Verhandlung am Kriminalgericht
Der FCL-Aktionär musste sich wegen Nötigung und versuchter ungetreuer Geschäftsbesorgung vor dem Kriminalgericht Luzern verantworten. Viel gab er selber nicht preis. Dafür gerieten die Plädoyers umso wortreicher.
Bernhard Alpstaeg, Mitte, betritt nach der Mittagspause begleitet von seinen Anwälten das Kriminalgericht durch den Hintereingang.
Nun sitzt er vor Gericht. Am Mittwochmorgen beginnt die Verhandlung gegen Bernhard Alpstaeg vor dem Kriminalgericht am Luzerner Alpenquai, beschützt von einem grösseren Polizeiaufgebot. Vorgeworfen wird dem FCL-Aktionär Nötigung und versuchte ungetreue Geschäftsbesorgung.