App für Kriegsbetroffene

Er schafft ein Auffangnetz, um seelische Narben zu heilen: Zuger Jungunternehmer im Einsatz für die Ukraine

Benjamin Bargetzi hat eine Plattform gegründet, die die mentale Resilienz von Kriegsbetroffenen stärken soll. Sein Vorhaben ist ambitioniert – und bereits weit fortgeschritten.
Benjamin Bargetzi (Zweiter von rechts) durfte sein Projekt dem Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko (links) vorstellen.
Foto: zvg

Benjamin Bargetzi ist ein Multitalent. 32 Jahre jung, ist der Tech- und Neuro-Experte aus Unterägeri bereits ein viel gefragter Keynote-Speaker in ganz Europa. Der Begriff bezeichnet Gastredner, die auf Veranstaltungen Impulsreferate halten und neue Denkanstösse liefern. Er hat einen Master in Cognitive Sciences/Hirnforschung sowie einen Bachelor in Psychologie und Philosophie absolviert und arbeitete bereits beim WEF, bei Google und Amazon. Letztes Jahr hat er das Buch «Nie wieder sinnlos» herausgegeben, das Philosophie mit Psychologie und Neurobiologie verbindet und zum Bestseller avancierte. Zudem ist er an mehreren Tech-Start-ups beteiligt.

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