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Obwalden
Zwischen Bananenschachteln öffnen sich Räume für Erinnerungen
Mit viel Gespür inszeniert Geri Dillier das Ein-Personen-Stück «Begonie und Stifmüetterli» in einer ehemaligen Fabrikhalle des Reinhard-Areals. Bereits über 70 Prozent der Tickets sind ausverkauft.
Barbara Keiser, Spielerin, und Geri Dillier, Regisseur von Begonie und Stifmüetterli, betrachten ein Bild.
Zügelkartons so weit das Auge reicht. Genauer gesagt sind es Bananenschachteln, auf zehn Metern Länge an die raue ockerfarbene Wand der ehemaligen Fabrikhalle Reinhard über- und nebeneinander gestapelt. Einst wurden hier in Sachseln Möbel gemacht, jetzt Theater.