Nid/-Obwalden

Baumeisterverband Unterwalden: Mehrere Grossprojekte in der Pipeline

Die Baumeister aus Ob- und Nidwalden dürfen auf ein solides Jahr zurückblicken. Und es gibt Grund zur Annahme, dass die Bautätigkeit in den nächsten Jahren wieder zunehmen wird.
Regierungsrätlicher Besuch an der GV des Baumeisterbandes Unterwalden: Josef Hess und Therese Rotzer.
Foto: Apimedia

«2025 ist ein Jahr der Konsolidierung nach einer ausgeprägten Hochphase», resümierte Matthias von Ah, Präsident des Baumeisterverbandes Unterwalden (BVUW), am Donnerstag anlässlich der 83. GV im Restaurant Bahnhof in Giswil. Erfreulicherweise sei die Auslastung seitens der Baumeister aus Ob- und Nidwalden weiterhin recht hoch gewesen. Das vergangene Jahr habe aber auch gezeigt, dass man gemeinsam viel bewegen könne. Damit sprach von Ah auf die anspruchsvollen Verhandlungen um den Landesmantelvertrag an, auf die Nachwuchsarbeit oder die Weiterentwicklung der eigenen Dienstleistungen. Gleichzeitig spüre er einen starken Willen – auf den Baustellen, in den Gremien wie auch im politischen Dialog –, die Branche aktiv zu gestalten.

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