Einen zentralen Bestandteil der Tätigkeit der Datenschützerin von Schwyz, Obwalden und Nidwalden, Eveline Jost, bildeten laut dem Bericht im vergangenen Jahr die Stellungnahmen zu kantonalen Gesetzgebungsvorlagen sowie die Bearbeitung von Anfragen von öffentlichen Organen und Privatpersonen. Insgesamt konnten 210 Anfragen erledigt werden, was rund 26 Prozent des Gesamtaufwands entspricht. Es konnten damit mehr Anfragen erledigt werden, als neu eingegangen sind, sodass sich die Anzahl Pendenzen aus den Vorjahren um mehr als 64 Prozent reduzierte. Die hohe Nachfrage unterstreiche den Bedarf an verlässlicher datenschutzrechtlicher Einordnung und praxisnaher Unterstützung, heisst es im Rechenschaftsbericht der Datenschutzbeauftragten. Die Rückmeldungen zu den Beratungen seien durchwegs positiv.
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