Grau ist die dominierende Farbe. Kahl kommt das Sarner Gemeindehaus zurzeit daher, oder das, was davon übrig geblieben ist. Bis auf das Skelett ist das Gebäude mit Baujahr 1974/75 «abgemagert». Gewusel an allen Ecken und Enden. Hammer- und Schüttgeräusche hallen durch die Räume. Schwer vorstellbar, dass hier, wenn alles rund läuft, in gut eineinhalb Jahren wieder die rund 50 Mitarbeitenden hier einziehen. Denn bis dahin gibt es noch viel zu tun, doch man ist auf Kurs, wie Projektleiter Roger Berchtold, Fachbereichsleiter Liegenschaften der Gemeinde Sarnen, bei einem Rundgang erläutert. Viel ist schon passiert seit dem Spatenstich vom 5. Dezember vergangenen Jahres. Im Untergeschoss des Gemeindehauses sind die Betonarbeiten schon weit fortgeschritten, wie ein Blick zeigt. Die Räume für Haustechnik, Hauswart, Archiv und Sonstiges, was im Untergeschoss platziert ist, sind im Rohbau schon fertig.
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