Simon Grichting blickt auf sein Handy. «Wenn wir in diese Richtung gehen, sollten wir direkt zum nächsten Punkt kommen», sagt er zu seinem Kollegen Marcos Cole, und die beiden gehen durch ein kleines Waldstück, über eine grasbewachsene Lichtung und bleiben an einem Zaun stehen. Hier, etwas südlich des Sinsgäubachs oberhalb von Oberrickenbach, geht die Landschaft abrupt in eine steile Geröllhalde über. «Da gehen wir nicht hinein, das ist zu gefährlich», sind sie sich einig. Weil sie vom Rand der Abbruchkante sehen können, dass an der erwarteten Stelle tatsächlich Wasser aus dem Hang tritt, bestätigen sie die bislang vermutete Quelle in ihrer Handy-App, wählen aber die Option «nicht zugänglich» aus.
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