«Lwiw ist eine pulsierende Stadt, es gibt hier sogar Touristenshops, abgesehen von den Ausgangssperren abends merkt man nichts vom Krieg.» So erzählt der Luzerner Kantonsrat Urban Frye (Grüne) von seinem Besuch in der ukrainischen Stadt im Westen des Landes. Mittlerweile befindet er sich allerdings in Charkiw nahe an der russischen Grenze. Wie angekündigt, hat er dort seinen Subaru dem Militär übergeben – mitsamt warmer Kleidung. «Abseits von der Front ist das Militär meist mit solchen zivilen Wagen unterwegs», erzählt Frye. Deshalb sei der Krieg – ausgenommen die gewissenhaften Kontrollen – auch auf den Strassen nicht sehr präsent.
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