Kanton Zug

Schluss mit Barauszahlung: Ab April bekommt ein Teil der Asylsuchenden in Zug nur noch Geld auf eine Bezahlkarte

Flüchtende sollen das Geld des Kantons nicht zweckentfremden und beispielsweise in ihr Heimatland schicken. Deswegen führt der Kanton Zug als einer der ersten Kantone eine Prepaidkarte für Asylsuchende ein. Ausgangspunkt war ein Vorstoss der SVP.
Bis 2028 sollen im Kanton Zug alle Asylsuchenden ihre Unterstützungen nur noch in Form einer Bezahlkarte erhalten.
Foto: Symbolbild: Philipp von Ditfurth/dpa

Nun ist es soweit. «Der Kanton Zug führt ab April schrittweise eine Bezahlkarte für Personen im Asylbereich ein», schreibt die Zuger Direktion des Innern in einem Communiqué vom Donnerstag. Damit würde eine Zweckentfremdung der Unterstützungsleistungen erschwert, die auf den eigenen täglichen Bedarf ausgerichtet sei und nicht etwa auf die Unterstützung der Familie im Heimatland.

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