Bei Massnahmenwahl

Luzerner Regierung über die Arbeitsvermittlung: «Mitbestimmung der Stellensuchenden spielt zentrale Rolle»

Die regionalen Arbeitsvermittlungszentren gehen durchaus auf die individuellen Bedürfnisse der Klienten ein, erklärt die Luzerner Regierung. Und reagiert damit indirekt auf entsprechende Kritik. Eine Ombudsstelle sei aktuell nicht geplant.
Im Zentrum politischer Nachfragen: Die regionalen Arbeitsvermittlungszentren des Kantons Luzern.
Foto: Symbolbild: Stefan Kaiser

«Der Kurs war reine Beschäftigungstherapie», ärgerte sich ein 57-Jähriger gegenüber unserer Zeitung. Er war arbeitslos und wurde von einem Luzerner regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) in einen viermonatigen, praxisnahen Kurs geschickt. Diese sogenannte arbeitsmarktliche Massnahme (AMM) habe ihm aber nichts gebracht.

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