Wahlen Zug

André Wicki wird wohl Zuger Stadtpräsident bleiben – Barbara Gysel kandidiert nicht

Für das Stadtpräsidium in Zug wird es voraussichtlich stille Wahlen geben. Voraussetzung ist, dass der bisherige Stapi André Wicki von der SVP die Wiederwahl in den Stadtrat schafft.
Stadtpräsident André Wicki will es nochmals wissen.
Bild: zvg

Noch sind in Zug kaum Wahlplakate anzutreffen, doch das dürfte sich bald ändern. Bis am Montag mussten die Wahlvorschläge für die Erneuerungswahlen am 4. Oktober eingereicht werden – nun läuft die Bereinigungsfrist. Mit der Eingabe der Wahlvorschläge steht auch fest: André Wicki von der SVP wird wohl Stadtpräsident von Zug bleiben. Er ist der einzige Kandidat. Sowohl SP-Stadträtin Barbara Gysel, die sich von ihrer Partei für das Präsidium hat nominieren lassen, wie auch Martin Iten (CSP), der sich eine Kandidatur überlegt hat, treten nicht an.

Somit kommt es beim Stadtpräsidium zu einer stillen Wahl. Damit André Wicki seine zweite Legislatur als Stapi antreten kann, muss nur noch eine Voraussetzung erfüllt werden: Er muss die Wiederwahl in den Stadtrat schaffen. Wie die Stadt Zug mitteilt, stellen sich alle fünf Stadtratsmitglieder geschlossen zur Wiederwahl. Es sind dies neben Wicki und Gysel Eliane Birchmeier (FDP), Urs Raschle (Mitte) und Etienne Schumpf (FDP). Neu kandidieren Tabea Estermann (GLP) sowie Martin Iten von der CSP.

+++ Update folgt +++

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