Zug

Nicht mehr – aber direkter: Der Stadtrat will ein niederschwelliges Beratungsangebot für ältere Menschen

Mit seiner Antwort auf eine Interpellation der SVP-Fraktion verteidigt der Stadtrat das aktuelle Informations- und Unterstützungsangebot der Stadt für ältere Menschen. Künftig will er unter anderem eine gezielte Informationszustellung und digitale Ergänzungen wie einen Chatbot prüfen.
Der Stadtrat betont, dass die Stadt Zug ihre Altersstrategie  über vielfältige Kanäle kommuniziere.
Foto: Symbolbild: Dominik Wunderli

Am 14. November 2025 reichte Fraktionspräsident Roman Küng (SVP) im Namen seiner Fraktion die Interpellation «Altersstrategie der Stadt Zug: Gut gedacht – aber auch gut kommuniziert?» beim Stadtrat zur Beantwortung ein. Darin erkundigt er sich nach der Bekanntmachung, Zugänglichkeit und Weiterentwicklung der städtischen Altersstrategie und der Angebote für ältere Menschen. Nun liegt die Antwort des Stadtrates vor.

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