In seinem Grusswort am Jubiläumsfest am vergangenen Samstagnachmittag hob Gemeindepräsident Sebastian Züst die herausragende Bedeutung des Jugendtreffs hervor und die Arbeit aller daran Beteiligten. Angela Quiroz, die Leiterin der Offenen Jugendarbeit Altdorf (OJAA), konstatierte ihrerseits, dass die Zeit, in der man sich im Bunker aufhalte, mit zwei, drei Jahren relativ kurz, aber intensiv sei. Deswegen werde einem meistens erst im Nachhinein bewusst, wie prägend die Zeit war, denn: «Es ist ein Ort der Begegnung, an dem junge Menschen Ideen entwickeln und umsetzen können und ihre Anliegen und Bedürfnisse gehört werden.»
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