Theater Uri

Andreas Haefliger: «Architekt wartet auf den Startschuss»

Andreas Haefliger und Marina Piccinini sprachen bei «Greedi üüsä» über das geplante 45-Millionen-Projekt im Altdorfer Zeughaus.
Andreas Haefliger (rechts) und Marina Piccinini im Gespräch mit Moderator Heinz Keller bei «Greedi üüsä».
Foto: Markus Zwyssig (Altdorf, 29. 4. 2026)

Das im Zeughaus in Altdorf geplante Grossprojekt wird kontrovers diskutiert. Im 1806 erbauten Gebäude soll für 45-Millionen Franken ein Konzertsaal integriert werden. Das spektakuläre Konzept stammt vom international renommierten japanischen Architekten Shigeru Ban. Die Publikumsreihen waren bei der 20. Ausgabe des Gesellschaftsabends Greedi üüsä am Mittwoch auf der Bühne im Theater Uri mit 80 Personen gut besetzt. Pianist Andreas Haefliger und Querflötistin Marina Piccinini, die auf dem Biel ob Bürglen leben und das Zauberklang-Festival veranstalten, sprachen bei Moderator Heinz Keller über ihre Vision eines Kammermusik-Saals, der 250 Personen Platz bieten soll.

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