Cham

Als Johannes Brahms in Thun weilte – Schweizer Schöpfungen des Komponisten  auf historischen Instrumenten

Das zweite Konzert der Sommerklänge brachte in Cham drei bekannte Werke von Johannes Brahms. Für die Interpreten Esther Hoppe, Violine, Christian Poltéra, Violoncello, und den Pianisten Ronald Brautigam war es gewissermassen ein Heimspiel.
Esther Hoppe, Ronald Brautigam und Christian Poltéra interpretieren Brahms im Kalandersaal.
Foto: Adi Hadodo

Esther Hoppe ist in Cham aufgewachsen, Christian Poltéra in Zürich und Ronald Brautigam in den Niederlanden. Die Drei sind seit einigen Jahren aber immer wieder als Trio zu hören. Damit schufen sie im Laufe von rund zehn Jahren jene gegenseitige musikalische Vertrautheit, wie sie gerade bei romantischen Klaviertrios für ein abgerundetes Musikerlebnis unerlässlich ist. Einen wichtigen Anteil am Gesamteindruck leisteten unter berufener Hand auch die beiden Stradivari-Streichinstrumente. Verglichen mit den modernen Konzertinstrumenten erreichte der «Blüthner»-Flügel von 1859 fast den gleichen Klangcharakter, aber nicht ganz das heutige Tonvolumen.

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