Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Geld in Luzern teuer. Kreditinstitute nach heutigem Standard gab es keine. Wer an ein Darlehen gelangen wollte, musste den Weg über private Gülthändler nehmen, eine Art frühzeitiger, privater Kreditgeber. Diese verlangten für ihre Pfandbriefe hohe Entschädigungen, Wucherzinsen prägten die Luzerner Finanzlandschaft. Der Sparstrumpf galt als sicherste Geldanlage.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
