Serie «Zug in der Fremde» (11)

Der Chamer, der in die Fänge der Nazis geriet

Adolf Ferrari (1914–1944) wuchs behütet im Ennetsee auf. Aber nach einem Landesverweis gegen seinen Vater musste die Familie die Schweiz verlassen – und er verstarb im Konzentrationslager in Deutschland.
Häftlinge im KZ Mittelbau-Dora. Der Chamer Adolf Ferrari (nicht im Bild) war einer von ihnen.
Foto: zvg/Ullstein

Von Konzentrationslagern und den Gräueln der deutschen Nationalsozialisten dürften alle schon gehört haben. Doch dass dieses menschenverachtende Regime auch einen jungen Zuger zerstörte, war bislang unbekannt.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-