Es ist eine schweizerische Eigenheit, die bei Touristinnen und Touristen oft Erstaunen auslöst. Selbst abgelegene Weiler sind in der Schweiz gut erschlossen, mit Strassen, die auch für Autos und Postautos befahrbar sind. So ist es auch beim Mueterschwandenberg. Rund 350 Personen und etwa zehn Bauernhöfe zählt dieser Gemeindeteil von Ennetmoos ob St. Jakob, verteilt auf die drei Siedlungen Rütli, Vorsäss und Hogerz – erschlossen von der Mueterschwandenbergstrasse, die inklusive Nebenstrassen auf eine Länge von rund acht Kilometer kommt. Ein Postauto fährt siebenmal pro Tag von St. Jakob auf den Mueterschwandenberg. Die Flurgenossenschaft sorgt dafür, dass die Strasse immer in Schuss bleibt.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
