Frieda Müller, Präsidentin des Samariterverbandes Kanton Schwyz, begrüsste die Anwesenden in allen vier Landessprachen. Besonders willkommen hiess sie Regierungsrat Damian Meier und Gemeindepräsident Peppino Beffa. Die Durchführung der Versammlung in Schwyz war kein Zufall. Dieses Jahr feiert der Samariterverband Kanton Schwyz sein 100-jähriges Bestehen. Somit übernahmen die Vorstandsmitglieder die Organisation der Abgeordnetenversammlung von Samariter Schweiz.
Die Delegierten verabschiedeten die Folgestrategie 2029. Mit drei klar definierten Handlungsfeldern will Samariter Schweiz nachhaltig wachsen, die Wirkung in der Gesellschaft stärken und die Erste Hilfe als wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft weiter fördern. Gleichzeitig soll eine moderne und flexible Organisationskultur die Zukunftsfähigkeit des Verbandes sichern.
Ein besonderer Höhepunkt war die Ernennung von vier Ehrenmitgliedern. Darunter Theresia Imgrüth Nachbur, die ihre Samariterwurzeln in Gersau hat, und Ursula Forrer. Beide engagierten sich über ein Jahrzehnt im Zentralvorstand und bleiben weiterhin aktiv als Samariterinnen.
Die Abgeordnetenversammlung stand im Zeichen des Miteinanders. Sie machte deutlich, dass die Samariterbewegung auch künftig auf Menschen zählen kann, die Verantwortung übernehmen und sich mit Herzblut für eine sichere, hilfsbereite und solidarische Gesellschaft einsetzen. (zvg)

