Die Forstberg-Jutzer Ybrig hielten ihre elfte Generalversammlung ab und blickten dabei auf erfolgreiche Vereinsjahre zurück. Ein Höhepunkt des vergangenen Jahres war das Naturjutzer-Fäscht im Baumeli (Unteriberg), das mit grossem Engagement organisiert wurde. Erfreulich ist auch die Mitgliederentwicklung: Es gab keine Austritte, neu aufgenommen wurde David Betschart.
Im Vorstand kam es zu Veränderungen: Nach zehn Jahren trat Lydia Marty als Präsidentin zurück. Neu übernimmt Peter Büeler das Präsidium. Stephan Marty wurde zum Vizepräsidenten gewählt, Lydia Marty zur Aktuarin. Monika Marty bleibt Kassierin, und Rolf Märchy ist neu Beisitzer. Dirigent Urs Grossmann wurde in seinem Amt bestätigt.
Die Forstberg-Jutzer haben sich in der Jodlerszene etabliert und durften auf grossen Bühnen auftreten, etwa mit Sängerin Diana beim «Samschtig-Jass» (SRF) oder bei einer CD-Taufe mit den Chöpfäbärglern. Weitere CD-Produktionen und eine Studioaufnahme mit dem Sänger Slivoo gehören ebenfalls zu den anstehenden Projekten. Die Agenda für 2026 füllt sich bereits, und die Vorbereitungen für das Naturjutzer-Fäscht 2027 laufen. (zvg)


