Die Vereinsreise führte die Feldmusik Gersau ins Elsass. Als Erstes reiste die Gruppe nach Ammerschwihr. Auf dem Weingut Wackenthaler blickten die Musikanten hinter die Kulissen der Weinherstellung. Eine Degustation mit feinem Kougelhopf durfte als Stärkung nicht fehlen.
Entlang der Elsässer Weinstrasse fuhr man anschliessend durch zahlreiche malerische Weindörfer, endlose Rebberge und beeindruckende Hügellandschaften, ehe man Strassburg erreichte. Dort folgte eine besondere kulinarische Stadtführung: In fünf Etappen ging es vom traditionellen Käseladen bis zur originellen Börsenbar. Auch der traditionelle Flammkuchen und diverse Weine wurden verköstigt.
Neue Blickwinkel auf das malerische Viertel
Der Samstag startete dann im weltberühmten Münster. Die imposante astronomische Uhr, bei der Apostel, Engel und ein krähender Hahn sich zu einem bewegenden Schauspiel vereinen, beeindruckte sehr. Danach folgte eine gemütliche Bootsrundfahrt auf der Ill, die neue Blickwinkel auf das malerische Viertel La Petite France eröffnete.
Das Abendessen, eine Sauerkrautplatte mit diversen Fleisch- und Wurstspezialitäten, genoss man im prachtvollen Saal des «Alten Zolls», ehe der Abend gemütlich am Ufer der Ill ausklang. Am Sonntag folgte ein Halt in Neuwiller im Restaurant Starck. Das Wirtepaar Geiger ist in Gersau bestens bekannt; sind sie doch treue Besucher. Sie servierten ein Rinderfilet in den Grössen Asterix oder Obelix. Nach gemütlichen Stunden bei Speis und Trank ging es schliesslich heimwärts. (zvg)

