Traditionell fand am Vortag des Dreikönigs die GV des Jodlerklubs Echo vom Mythen Schwyz statt. Wie üblich gab es zu Beginn einen Juuz: der Ybriger war heuer an der Reihe. Die beiden Neumitglieder Adrian Ulrich und Ernst Reichmuth wurden nochmals mit einem kräftigen Applaus bei den Echo-Jodlern begrüsst.
Die Jahresberichte des Präsidenten Roger Betschart und Dirigenten Roland Aschwanden spiegelten kurz, prägnant und mit Humor das vergangene Vereinsjahr. Einer der Höhepunkte unter den diversen interessanten Auftritten war die Feier zur Aufnahme des Jodelns in die Liste des Weltkulturerbes der Unesco. Die Versammlung würdigte die Arbeit des Dirigenten Roland Aschwanden mit einem kräftigen Applaus. Aschwanden verkündete, dass er die musikalische Leitung des Jodlerklubs abgeben werde. Ein weiterer Rücktritt ist auch von Peter Wallimann zu vermelden: Er war 17 Jahre erster Rechnungsrevisor. Sein Nachfolger wird Thomas Riesen sein. Die bisherige Nummer zwei (Bruno Betschart) bei den Revisoren bleibt erhalten.
Das 100-Jahr-Jubiläum ist schon in Planung
Richard Schmid wurde für seine 20-jährige Mitgliedschaft beim Jodlerklub geehrt und er erhält nun auch den Status als Ehrenmitglied. Zu erwähnen ist sicher auch, dass Friedel Kälin und sein Sohn Markus zusammen auf satte 110 Jahre Mitgliedschaft beim Jodlerklub Echo vom Mythen zurückschauen können.
Das anstehende 100-Jahr-Jubiläum im Jahr 2028 wird bereits lebhaft diskutiert. OK-Präsident dieses historischen Ereignisses wird Thomas Büeler sein. Unterstützt wird er von Alois Heinzer als Vize. Das «Fronalp-Jüüzli» war das offiziell letzte Traktandum. (zvg)

