Handball

Trotz Turniersieg: Deshalb haben die Schweizer «gemischte Gefühle»

Die Schweiz gewinnt zum zehnten Mal den Yellow-Cup in Winterthur. Trainer Andy Schmid ist zufrieden, sagt aber auch, was ihn an der EM-Hauptprobe nervt.
Lenny Rubin setzt gegen Nordmazedonien zum Wurf an.
Foto: Benjamin Faes/Freshfocus
(Winterthur, 10. 1. 2026)

Das Wichtigste vorneweg: Der Verletzungsschock blieb diesmal aus – im Gegensatz zu den vergangenen beiden Jahren, als sich Jonas Schelker (2024) und Manuel Zehnder (2025) am Yellow-Cup schwere Knieblessuren zugezogen hatten. Die Freude war damit ungetrübt, dank einem 29:29-Remis im letzten Spiel gegen Nordmazedonien beendete die Schweiz das traditionelle Vierländerturnier vor ausverkauftem Haus zum zehnten Mal auf dem ersten Platz. Der 20-jährige Krienser Luca Sigrist durfte als jüngster Spieler die Kuhglocke für den Sieger abholen.

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