Das Wichtigste vorneweg: Der Verletzungsschock blieb diesmal aus – im Gegensatz zu den vergangenen beiden Jahren, als sich Jonas Schelker (2024) und Manuel Zehnder (2025) am Yellow-Cup schwere Knieblessuren zugezogen hatten. Die Freude war damit ungetrübt, dank einem 29:29-Remis im letzten Spiel gegen Nordmazedonien beendete die Schweiz das traditionelle Vierländerturnier vor ausverkauftem Haus zum zehnten Mal auf dem ersten Platz. Der 20-jährige Krienser Luca Sigrist durfte als jüngster Spieler die Kuhglocke für den Sieger abholen.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
