Tennis

Mit Federer und Murray in Genf: Weshalb der Abschied von Stan Wawrinka nur Fassade ist

Wie Stan Wawrinka mit neuen Projekten und Beteiligungen die Weichen für seine Zukunft stellt. Und weshalb er im Tennis auch künftig eine Rolle spielen wird.
Stan Wawrinka bei seinem letzten Besuch in Wimbledon als Spieler mit der ikonischen Rückhand auf dem T-Shirt.
Foto: Keystone / Alessandro della Valle

Als Stan Wawrinka nach seiner Niederlage in Wimbledon gefragt wird, ob er sich nach Spielen wie diesen nicht manchmal denke, weshalb er nicht doch weitermachen solle, sagt er unmissverständlich: Nein. Auch wenn es nach aussen so wirkt, aber sein Körper macht nicht mehr mit. Training, Spiele, Reisen, Erholung. Die 20 Jahre im Tenniszirkus haben ihn ausgelaugt.

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