19.04.2026, 05:00 Uhr
updateAktualisiert: 19.04.2026, 12:05 Uhr
Simon Häring
mail
Es gab eine Zeit, da war Marc Hirschi einer der aufregendsten Fahrer im Radsport: wagemutig in den Abfahrten, kraftvoll in den Anstiegen, vor allem aber unbeschwert. Einmal lieferte er sich bei der Tour de France während 90 Kilometern ein Katz-und-Maus-Spiel mit seinen Verfolgern. Dass er kurz vor dem Ziel eingeholt wurde, den Sieg einem gewissen Tadej Pogacar überlassen musste und Dritter wurde, demoralisierte ihn nicht.
